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Tetiana Pervushin hat bei der 7. Gorodki Weltmeisterschaft am 06.08.2017

den zweiten Platz im Mannschaftswettbewerb in Eurogodki Gewonnen!!!

Herzlichen Glückwunsch!!!

 

 

7. Gorodki Welmeisterschaft, Karsruhe 2017

 

Wir gratulieren Tetiana mit dem Titel:

DIE ERSTE DEUTSCHE GORODKI MEISTERIN

26. - 28.05.2017

 

 

Schweriner Pokal 2017

Auch in diesem Jahr lockte das vom Schweriner Verein für Nichttraditionelle Sportarten e.V. (NTS) ausgerichtete Gorodki-Turnier zahlreiche Fans und Interessierte ins Mueßer Holz.

Bei schönstem Sommerwetter fand vom 15.-17. September 2017 das diesjährige offenes Gorodki Turnier um den „Schweriner Pokal 2017“ des Vereins NTS ( Nicht Traditionelle Sportarten ) Schwerin e.V. statt.

Das Turnier wurde mit Willkommensreden durch den zuständigen Dezernenten der Stadtverwaltung Herrn Andreas Ruhl sowie dem Integrationsbeauftragten der Stadt Schwerin Herrn Avramenko, eröffnet. Jede teilnehmende Mannschaft erhielt ein Erinnerungsgeschenk vom Verein NTS Schwerin e.V. und dem Integrationsbeauftragten.

Auf dem hervorragend präparierten Gorodki-Park trafen sich Vertreter/innen aus 13 Mannschaften aus Schwäbisch Gmünd, Hamburg, Berlin, Neubrandenburg, Dinklage, Norderstedt, Stade, Wittenberg, Todtglüsingen, Neubrandenburg, Neumünster, Reutlingen sowie vom gastgebenden Verein NTS Schwerin zusammen.

Eine weitere Verbesserung in der Qualität der Spiele und der sportlichen Fitness aller Teilnehmer war dabei unübersehbar. Nach 3 Tagen fairen, sportlichen Wettbewerb standen am Sonntag die besten Gorodki-Spieler/innen fest.

Bei den Frauen waren Tetiana Pervushin aus Ammersbek, bei den Männern Konstantin Krivoscheev aus Todtglüsingen und bei Senioren Alexander Kisner aus Hamburg als Sieger/in gefeiert. Unter den Anfängern hat Valerij Dejneko aus Ammersbek die besten Ergebnisse erreicht. Doch es wurde beim Schweriner Pokal nicht nur Sport getrieben. Die Teilnehmer lernten auch die schönsten Seiten der Landeshauptstadt Schwerin kennen. Niemand wird das gigantische Feuerwerk vor tausenden Zuschauern, mit der atemberaubende Kulisse des Schweriner Schlosses vergessen (Pyrogames 2017). Eine Erinnerung, die sicher Schwerin auch in den Heimatstädten der Gorodki-Spielern bekannter machen wird.

Das dreitägige Turnier wäre durch die Hilfe vieler fleißiger Helfer nicht möglich gewesen. Daher besonderen Dank an Andy`s Party Service (Verpflegung), das Team Tendence (Eventtechnik, Moderation), das Landessportbund Meklenburg-Vorpommern, die Protokollanten und Berichterstatter, den AWO Feriendorf Muess (Unterbringung), die AOK Schwerin (Medienpräsentationen) sowie natürlich den gesamten gastgebenden Verein NTS Schwerin e.V.. Das „Schweriner Pokal 2017“ wurde durch das Programm „Soziale Stadt " und das Bundesprogramm „Integration durch Sport“ unterstützt.

Alle Beteiligten und Gäste waren sich einig - nächstes Jahr kommen sie wieder nach Schwerin!

www.gorodki.de

 

WM-Silber im Gorodki für Tetiana Pervushin

 

Vor kurzem fand in Karlsruhe die Weltmeisterschaft im Gorodki, dem russischen Nationalsport, statt: Gespielt

wurde in drei Disziplinen: Klassisches Gorodki, Eurogorodki und das finnische Wurfspiel Kyykkä. Ziel des

Spiels Gorodki ist es, verschiedene Spielfiguren, die aus fünf Holzklötzchen (Gorodki) zusammengesetzt werden,

mit möglichst wenigen Versuchen mit einem Wurfstab aus einer abgegrenzten Spielfläche herauszuschlagen.

 

 

Seit 2001 ist Gorodki auch in Deutschland bekannt, unter dem Dach des Internationalen Gorodki-Verbandes (IFGS) eingegliedert und wird in rund 30 Sportvereinen in Deutschland angeboten.

Erfolgreich bereichert es auch den Hoisbütteler Sportverein aus dem Kreis Stormarn im Programm „Integration durch Sport“. Beim Hoisbütteler SV gab es Grund zur Freude: Tetiana Pervushin errang in Karlsruhe gemeinsam zusammen mit Diana Krivoscheev (Todtglüsingen), Irina Schatz (Schwäbisch Gmüd) und Svetlana Dieser (Reutlingen) im Mannschaftswettbewerb hinter dem Team der Ukraine und vor den Weißrussinnen WM-Silber.

Im Sommer 2017 hatte sie schon nationale Erfolge und einen deutschen Meistertitel im Eurogorodki feiern können. Neben dem 2. Platz mit der Mannschaft erreichte sie im Trikot der ersten deutschen Frauenmannschaft als einzige ihres Teams das Halbfinale im Einzel-Wettbewerb.

Unterstützt wurde sie von Trainer und Ehemann Sergey Pervushin, der als offizieller Mannschaftsvertreter und Fahnenträger der deutschen Nationalmannschaft mitgereist war und als freiwillig Engagierter in den Kreisen Stormarn und Segeberg eine wichtige Rolle im Programm „Integration durch Sport“ spielt.

 

Gabriele Gauß/Stefan Arlt

SPORTforum • Nr. 144 • Oktober 2017

 

Die erste Deutsche Gorodki-Meisterschaf

Vom 26. bis zum 28. Mai 2017 findet in Niedersachsen die erste Deutsche Gorodki-Meisterschaft statt.

Bis zu 50 Spielerinnen und Spieler aus deutschen Sportvereinen werden zum ersten Mal eine/n deutsche/n Meister/in im Eurogorodki unter sich ermitteln. Hinzu werden noch Wettkämpfe unter gemischten Paaren ausgetragen. Bis zu zwei Spielerinnen und Spieler werden für jeweilige Bundesländer für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft (DM) nominiert. Weitere zehn Spielerinnen und zehn Spieler werden Anhang den aktuellen Ranglisten am Turnier teilnehmen dürfen. 
Der ausrichtende Todtglüsinger Sportverein von 1930 e.V. (TSV) stellt für die Veranstaltung nicht nur sein neues Gorodki-Stadion zur Verfügung, sondern kümmert sich auch um die Organisation des Turniers. Für die Turnierleitung und den Ablauf der Wettkämpfe ist der Verein Gorodki e.V. aus Karlsruhe zuständig. Die erste Deutsche Meisterschaft bietet nicht nur eine Plattform für einen sportlichen Wettbewerb, sondern wird zu einem wichtigen Meilenstein bei der Entwicklung von Strukturen im Gorodkisport in Deutschland. In knapp 30 deutschen Sportvereinen und Standorten wird das Gorodkispiel, meist als ein interkulturelles Angebot, gespielt. Seit einigen Jahren werden auch Landesturniere sowie internationale Veranstaltungen ausgetragen. Im August 2017 kommen auch die Gorodki-Weltmeisterschaften nach Deutschland und werden in Karlsruhe ausgetragen. Eine deutsche Auswahlmannschaft für die Weltmeisterschaften 2017 wird bei der Deutschen Meisterschaften in Todtglüsingen am 26. - 28. Mai ermittelt.

www.gorodki.de

 

Gorodki


Ab Januar 2017 wird Sergey samstags von 12.00 bis 16.00 Gorodki im Hoisbütteler Sportverein anbieten. Wir möchten damit Familien die Möglichkeit bieten, gemeinsam Sport zu treiben.
  
   

Sergey Pervushin...

Unser freiwillig engagierter Trainer Sergey Pervushin, 1962 geboren in Omsk, Russland hat seine sportliche Laufbahn nach ein paar Jahren Fußball mit 13 Jahren im russischen Radsport-Straßenrennen begonnen. Er gewann u.a. das Studentenrennen in der russischen Föderation. An der Sporthochschule Omsk/Sibirien schloss er mit dem Diplom-Sportlehrer für sportliche Erziehung und Trainer für Radsport ab, was in Deutschland als Bachelor in den Sportwissenschaften anerkannt wurde. Obwohl er in Russland von 1982 – 1991 Trainer und bis zu seiner Einreise nach Deutschland (1999) Direktor einer staatlichen Skischule und leitender Trainer für Eisschnelllauf war, konnte er in diesem Trainer-Beruf und auch als Sportlehrer in Deutschland keine Arbeit finden.

2001 bekam Sergey eine „Extra-Arbeitsgenehmigung“ für die Arbeit im Programm „Integration durch Sport“ im Landessportverband Schleswig Holstein . 2010 hat Sergey im Hamburger Sportbund die B-Lizenz Breitensport mit dem Schwerpunkt Migrationssport erworben. 2011 bekam er endlich die Deutsche Staatsbürgerschaft.

Wir freuen uns auf Sergey und seine zukünftige Unterstützung in der Vereinsarbeit. Wer Sergey kennenlernen möchte hat dazu bei unserem 1. Interkulturellen Familienfest am 20. November Gelegenheit. Da wird Sergey zusammen mit Sigi Höchst Familien Volleyball anbieten und Gorodki vorstellen.

Was ist Gorodki eigentlich?

Gorodki ist eine aus Russland stammende Sportart. Sportler müssen dabei aus einer 6,5m (Anfänger) oder aus einer 13m-Distanz (Liga-Spieler) verschiedene Figuren aus 5 Hölzern von einem 2mx2m-großen Spielbrett treiben. Dabei benutzen sie Wurfstäbe, die etwa 2 kg wiegen und die in einem Vorfeld erstmalig aufkommen dürfen.

 

 

Gorodki Landesturnier Schleswig-Holstein am 01.05.2015

Der SV Friedrichsgabe veranstaltete am Tag der Arbeit ein Gorodki Landesturnier auf der Sportanlage des Vereins.
Erstmals kamen auch Gäste außerhalb Norderstedts zum alljährlichen Gorodkiturnier. Aus Schwerin, Hamburg, Bad Bramstedt und Kiel haben Gorodkiathleten den Weg nach Norderstedt gefunden.

Glücklicherweise blieb der vorhergesagte Regen weitestgehend aus. Die Wertung setzte sich erstmalig aus zwei Disziplinen zusammen. 40 Würfe wurden auf dem Kunstrasenplatz des Vereinsgeländes absolviert, bevor es zum zweiten Bestandteil des Wettkampfes, 20 Würfe Beach-Gorodki auf dem Beach-Volleyball-Gelände, ging.
An dieser Stelle gilt der besondere Dank an den Platzwart der Anlage Jörg Saß, der einen erheblichen Anteil zum reibungslosen Ablauf der Veranstaltung beigetragen hat. Das große Engagement von Jörg Saß beim Bau einer neuen Gorodkianlage trägt dazu bei, dass in Zukunft unter professionellen Bedingungen trainiert und Wettkämpfe veranstaltet werden können. Die Fertigstellung der Anlage wird voraussichtlich im laufenden Jahr sein.

Die Ergebnisse dieser Veranstaltung bestätigen immer mehr, dass sich der SV Friedrichsgabe mittlerweile zu einer Gorodki-Hochburg entwickelt hat.

Ergebnisse Frauen:
Platz: Tatjana Pervushin        SV Friedrichsgabe
Platz: Tatjana Peters             Schwerin
Platz: Natalia Hillmann          SV Friedrichsgabe

Ergebnisse Männer:
1. Platz: Jakob Halle             Hamburg Bergedorf
2. Platz: Sergey Pervushin     SV Friedrichsgabe
3. Platz: Igor Peters              Schwerin

Ergebnisse Kinder:
Platz: Daniel Troc                  Schwerin
Platz: Andreas Perschin        SV Friedrichsgabe
Platz: Daniel Ort                   SV Friedrichsgabe

Roy Hillmann

 

 

Eine Sportart in den Kinderschuhen                                                                                             

Schon Peter der Große spielte Gorodki

 

Kiel – Gorky hat es gespielt, Lenin auch, und in der Geschichtsschreibung heißt es, dass Peter der Große (1672-1725) ein guter Spieler gewesen sein soll. Der Name des Spiels ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt, auch wenn es in der TV-Sendung „Schlag den Raab“ 2011 zu kurzfristiger Berühmtheit gelangte. Die Rede ist von Gorodki, einer Art russischem Volkssport, den russische Migranten zuerst nach Paris und dann in den Rest Europas trugen.

Das Prinzip ist einfach, das Spielen selbst schwerer als es aussieht. Ziel ist es, fünf Holzklötzchen (Gorodki, „Städtchen“), die zu insgesamt 16 Figuren aufgebaut werden können, mit einem Wurfstock aus dem abgegrenzten Spielfeld zu schlagen. Roman Wagner (48), Mitarbeiter im LSV-Projekt „Integration durch Sport“, kam 1995 aus Kasachstan nach Deutschland. Wenn er Gorodki spielt, fließt alles: die Bewegung, die den Wurfstock kraftvoll in seine Flugbahn versetzt, der Flug des Wurfstocks, ehe der auf dem Spielfeld („Stadt“) aufprallt, sich überschlägt oder dreht und die Figuren im Optimalfall einfach wegfegt. In Kasachstan war Roman Wagner Leistungssportler. Genauer gesagt Biathlet in der kasachischen Nationalmannschaft. Jetzt schwärmt er von der Philosophie von Gorodki. „Gorodki vereint Bewegung und Geselligkeit, ist für jedes Alter geeignet, besonders auch für Senioren“, sagt der Diplom-Sportlehrer.

Während es in Russland einen Gorodki-Verband gibt, steckt die alte Sportart in Deutschland seit den Anfängen vor etwas mehr als zehn Jahren noch in den Kinderschuhen mit rund 300 Aktiven in 20 Vereinen.

Vor zwei Jahren haben wir ein Pilotprojekt mit der SV Friedrichsgabe (SVF) gestartet.  Zurzeit sind  20 Gorodki-Spieler bei der  SVF in Norderstedt organisiert und sammelten bereits Medaillen bei einem internationalen Turnier in Schwerin. Dank des großen Engagements des Programmmitarbeiters und Diplomsportlehrers Sergey Pervushin, konnte dieses neue „Gorodki-Projekt“ umgesetzt und kann in 2014 möglicherweise eine feste Anlage in Norderstedt gebaut werden.

  Zwei Würfe hat jeder Spieler pro Durchgang, für jeden aus dem Spielfeld katapultierten Holzklotz gibt es einen Punkt. „Wir wollen Gorodki bekannt machen und hoffen, weitere Menschen für diese Sportart zu gewinnen“, sagt Roman Wagner. Höhepunkt in Deutschland bisher war die Weltmeisterschaft 2006 in der Gorodki-„Hochburg“ Karlsruhe. Noch ist das Material in Deutschland allerdings nicht im Handel erhältlich, das Programm „Integration durch Sport“ des LSV kooperierte darum mit der Holzwerkstatt der Deutschen Angestellten-Akademie in Kiel, die die Holzklötzchen herstellte. „Es gibt zwar offizielle Regeln und auch Angaben zu den Maßen für die Klötze und den Wurfstock, aber vieles basiert noch auf dem Engagement von Aktivisten“, erklärt Roman Wagner. Karsten Lübbe, Projektleiter von „Integration durch Sport“, hält Gorodki besonders gut geeignet, weil sehr viele Teilnehmer der Projektgruppen einen russischen Hintergrund haben. Und was für die Gorodki ausmacht, hat Projektmitarbeiterin Christiane Bracker, zuständig für Frauen- und Seniorensport im Programm „Integration durch Sport“, erlebt: „Gorodki lässt sich draußen ohne größere Anschaffungen spielen. Es ist bei vielen der älteren Migranten ein Schlüsselreiz aus ihrer Kindheit. Es löst Heimatgefühle aus.“

 

Von Tamo Schwarz

Sportforum LSV Schleswig-Holstein

11, 2013

 

   

Die Jahresschrift des Internationalen Gorodki Verbandes - 2016

(Russisch)

МЕЖДУНАРОДНАЯ ФЕДЕРАЦИЯ ГОРОДОШНОГО СПОРТА

Die Jahresschrift des Internationalen Gorodki Verbandes - 2015

(Russisch)

МЕЖДУНАРОДНАЯ ФЕДЕРАЦИЯ ГОРОДОШНОГО СПОРТА

 

Gorodki bei "Hase und Wolf", Sojusmultfilm 1971

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